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Where Innovation Happens

Der diesjährige START summit 2016 lockte gut 1500 Teilnehmer und  Startup-Unternehmer in die Olma Messe-Hallen in St. Gallen (Vergleich zum Vorjahr: 700 Teilnehmer).

Der Slogan der Konferenz, «Be Where Innovation Happens» versprach nicht zu viel. Die inspirierende  Atmosphäre übertrug sich auf die hochkarätigen Speaker, die sichtlich ihre Freude hatten dem internationalen Publikum ihre Ideen zu vermitteln: José Luis Cordeiro (Futurist) hielt das Eröffnungsreferat, David Bossart (CEO GDI) zeigte relevante Trends unserer Gesellschaft auf und Bibop Gresta (COO Hyperloop) eröffnete bahnbrechende Perspektiven für den Personentransport. Dynamisch geführte Workshops und eine Start-Up Competition standen ebenfalls auf dem Programm. Kurz: Ein erstklassiger Networking-Event und zwei Tage voller Eindrücke.

Ein grosses Kompliment an die 50 Studenten der HSG, die diesen Event mit viel Engagement auf die Beine gestellt haben und die Konferenz zu einer der grössten und besten Entrepreneurship Anlässe in ganz Europa machen.

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getting STARTed

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Der START Summit ist Europas führende Konferenz für Entrepreneurship und Innovation. Detailbox war vom 17. bis 18. April dabei und liess sich von den grossartigen Präsentationen inspirieren.

Highlights waren Omid Scheybani von Google Inc. («Inefficiency is an open invitation for disruption»), Alfred Gusenbauer mit amüsanten Anekdoten aus seiner beeindruckenden Karriere als Politiker und Berater, sowie Ryo Umezawa, CEO von Hailo Japan mit interessanten Einblicken in den asiatischen Markt.

Absolut begeistert war das Publikum von José Cordeiro, der mit seinem mitreissenden Vortrag die Zukunft der Menschheit und die sich exponentiell verändernden Technologien beschrieb.

Detailbox freut sich bereits jetzt auf den START Summit 2016 und bedankt sich beim grossartigen studentischen Organisationskomitee der Universität St. Gallen (HSG) für dieses bereichernde Wochenende!

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Wochenend-Tipp

Rund 70 nationale und internationale Brands sowie führende Hochschulen und Designstudios zeigen Haltung, Werte und Produkte an sechs Werkplätzen der lokalen Designindustrie.

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Der erste Designers’ Saturday in Langenthal fand 1987 statt. Seither haben 14 dieser Veranstaltungen – alle zwei Jahre – die Schweizer Designszene mitgetragen, bekannt gemacht und vorwärts gebracht.

Der Designers’ Saturday findet dort statt, wo Design entsteht. Er ist keine Produkteshow, die auf einem anonymen Messegelände abgehalten wird, sondern Bühne, um authentisches Firmenkönnen in stimmungsvollen Produktionshallen exemplarisch zu inszenieren – und um anhand von unkonventionellen Interpretationen Einblick in die Tiefe der Designwelt zu ermöglichen.

Download Programm
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Werkschau

Impressionen

“Der Daumen zeigt nach oben – I like, alles gut. Der Daumen kann aber auch nach unten zeigen – was dann? Wer an die Öffentlichkeit tritt, setzt sich dieser fast schon reflexartig funktionierenden Urteils-Kultur aus, auch die Absolvierenden der Hochschule Luzern – Design & Kunst. Sie zeigen an der Werkschau vom 21. bis 29. Juni 2014 in der Messe Luzern ihre Abschlussarbeiten. Neben künstlerischen Strategien, visionären Designlösungen oder unvergesslichen Animations- und Videofilmen, ist auch zu sehen, was die Studierenden bewegt. Nachhaltigkeit ist ein Thema, der Umgang mit den (endlichen) Ressourcen und das Leben in der Überflussgesellschaft.”

Die diesjährige Werkschau lädt erneut mit einem abwechslungsreichen Programm dazu ein, die Diplomarbeiten der Studierenden zu bestaunen, sich an Führungen über die vielfältigen Themen auszutauschen und interessante Kontakte zu knüpfen.

Nicht verpassen. Hingehen. Weitersagen.

Eckdaten

21.–29.6.2014

10–20 Uhr

Messe Luzern, Hallen 3 und 4

Vernissage | 20.06.2014 – 19 Uhr

Anfahrt Messe Luzern

S-Bahn | ab Bahnhof Luzern (Abfahrt jeweils um xx.12, xx.26, xx.42 und xx.57 Uhr) bis «Allmend/Messe»

Bus  | Linie 20 ab Hauptbahnhof Luzern bis Haltestelle «Allmend/Messe»

Auto | Ab Autobahnausfahrt «Luzern-Horw» Signalisation «Allmend/Messe» folgen. Es stehen keine kostenfreien Parkplätze auf dem Messegelände zur Verfügung

Mehr Infos
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Luzerner Kreativwirtschaft

«Studien beweisen das wirtschaftliche Potential und die Bedeutung der Kreativwirtschaft, ihre Vorreiterrolle für neue Geschäftsprozesse, Arbeitsgestaltung, Medientechnologien, Open Collaborative Innovation und neue Märkte, ihr hoher Anteil an Soft Innovations und ihre Spillovereffekte entlang der gesamten Wertschöpfung. Das Label «made in Lucerne» bündelt die Luzerner Kreativwirtschaft unter einem Dach, um in Zukunft dieses Potential besser auszuschöpfen.»

Der Verein «made in Lucerne» befindet sich in der Gründungsphase. LuKreativ, eine Ausstellung der Luzerner Kreativwirtschaft wird vom 5. -15. Juni in der Kornschütte stattfinden. Die Sensibilisierung für die Branche ist wichtig und die Entwicklung des Ausstellungsformats wie auch der jungen Organisation wird zeigen, ob man dem Beispielen aus Zürich und Berlin folgen kann.

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See you in 2015?

Der Lucerne Service Jam 2014 war erfolgreich. Überzeugen können Sie sich davon hier.

Um den Event 2015 erneut durchzuführen, benötigt es wieder Vieles. Viel Platz. Viel Zeit. Viel Herzblut. Lohnen tut es sich allemal. Querdenker, Organisationstalente und interessierte Partner oder Sponsorenkönnen sich deshalb ab sofort melden.

Mehr über den globalen Event gibt es unter planet.globalservicejam.org

Ja, ich will dass der Lucerne Service Jam wieder stattfindet und
ich kann etwas dazu beitragen!
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Swatch Innovation

Anlässlich des 30. Jubiläums der Swatch fand am 29. November 2013 eine Veranstaltung an der Hochschule Luzern statt. «Die Geschichte hinter der Geschichte» wurde von Elmar Mock (Creaholic), Franz X. Sprecher, Max Imgrüth und den anderen Pionieren der ersten Stunde erzählt und lieferte viel Hintergrundwissen über den Innovationsprozess der Swatch. Ebenso interessant waren die Ausführungen von Jürg Wegelin, Biograph und Autor des Buches «Mister Swatch».

Ende der 70 Jahre stand es schlecht um die Schweizer Uhrenindustrie. Viele Hersteller und Zulieferer blieben in dieser Krise auf der Strecke. Dann tauchte zu Beginn der 1980er Jahre ein neues Unternehmen (SMH) wie ein Phoenix aus der Asche und begeisterte 1983 mit der Lancierung der Marke Swatch. Mit radikalen Innovationen und neuem Geschäftsmodell läutete die Swatch Group in der Folge eine Art Renais- sance der gesamten schweizerischen Uhrenindustrie ein. Sie galt fortan als Beispiel hoher Innovationskraft und konsequenter Marktorientierung. Durch den innovativen Esprit von Entwicklern und Tüftlern, mithilfe eines radikal neuen Marketingkonzepts und durch die charismatische Leitung von N.G. Hayek, entwickelte sich Swatch zu einem weltweiten Branchenleader.